Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Jena Geos-Ingenieurbüro GmbH, der Fachhochschule Nordhausen und Prof. Burmeier Ingenieurgesellschaft mbH erstellt.
Die Studie richtet sich an Kommunen, Eigentümer brachliegender Flächen und Investoren.
Belastete Flächen nachnutzen
Mit der Altlastenfreistellung nach dem Umweltrahmengesetz und einem Finanzaufwand in Höhe von ca. 13 Millionen Euro in den Jahren 2008 und 2009 ist es gelungen, einen Großteil vormals gewerblicher, aber auch belasteter Brachflächen einer neuen gewerblichen Nutzung zuzuführen.
Brachflächen für regenerative Energien nutzen
Neben gewerblicher Nachnutzung oder einer Renaturierung besteht ein anderer Weg darin, diese Flächen zur Gewinnung regenerativer Energien nachzunutzen. Damit erreicht man gleich mehrere Ziele: die sinnvolle Revitalisierung brachliegender Flächen, den Ausbau alternativer Energien und einen Beitrag zum Klimaschutz.
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Quelle: Freistaat Thüringen, Landentwicklungsverwaltung

